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Arbeiten in der Sicherheitsbranche

Die Sicherheitsbranche verzeichnet seit vielen Jahren ein stetiges Wachstum. Immer mehr Menschen arbeiten in Sicherheitsbereichen, egal ob nun als Mitarbeiter im Veranstaltungsdienst, in der Objektbewachung, in der IT-Sicherheit, im Bereich der Sicherheitstechnik oder auch im konzeptionellen Bereich bei der Erstellung von Schwachstellenanalysen und Sicherheitskonzepten.
Die Sicherheitsbranche verzeichnet (laut BDSW) 111 verschiedenen Tätigkeiten. Die Broschüre kann man sich unter folgendem Link herunterladen:
https://www.bdsw.de/presse/bdsw-pressemitteilungen/neu-111-taetigkeiten-in-der-sicherheitswirtschaft-2020

Doch wie genau erfolgt nun der Einstieg in die Sicherheitsbranche? Welche Tätigkeitsgebiete gibt es?
Wie muss ich qualifiziert sein, um den Einstieg in die richtige Tätigkeit zu finden? Welche Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten gibt es? Wir haben die wichtigsten Informationen für euch zusammengefasst.

Dein Einstieg in die Sicherheitsbranche – Berufliche Qualifikation mit Unterrichtung/Sachkunde:

Die Arbeit im Sicherheitsdienst ist generell eine verantwortungsvolle Aufgabe. Du arbeitest in privaten und öffentlichen Bereichen und sorgst bei den Auftraggebern für Sicherheit und Ordnung.
Der Gesetzgeber stellt hier klare Anforderungen: Wer für einen privaten Sicherheitsdienst arbeiten möchte, muss die Unterrichtung oder Sachkundeprüfung gem. § 34a Gewerbeordnung (GewO) ablegen. Nur so wird sichergestellt, dass die Aufgaben bei privaten und öffentlichen Aufträgen auch im Einklang mit dem Gesetz erfolgen. Wir bei der IHRE WACHE GmbH setzen bei der Auswahl neuer Mitarbeiter auf die Sachkundeprüfung, denn damit kannst du in wesentlich mehr interessanten Tätigkeitsbereichen eingesetzt werden.

Was sind die Voraussetzungen für Einsteiger?

Grundsätzlich kann man ab 18 Jahren und einer körperlichen und geistigen Eignung die Sachkundeprüfung ablegen und im Sicherheitsdienst arbeiten. Der gute und sensible Umgang mit Menschen, angemessenes Verhalten und Durchsetzungsvermögen in kritischen Situationen sowie eine Kunden- und Serviceorientierung sollten grundsätzlich mit dabei sein. Ein eintragungsfreies Führungszeugnis wird bei jeder Einstellung abgefragt. Weiterhin sollte die Bereitschaft zum Schicht- und Wochenenddienst vorhanden sein. Wir als Sicherheitsdienstleister bieten selbst oder über Kooperationspartner einen Sachkundelehrgang mit Prüfung an, wobei die Prüfung selbst durch die die jeweilige zuständige Stelle (IHK) durchgeführt wird. Die IHK selbst bietet dafür Wochenkurse an – die Kosten können der Gebührenordnung der jeweiligen IHK entnommen werden.

Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungen:

Wer sich gern persönlich weiterentwickeln möchte, hat grundsätzlich die Chance dafür. Von einer „normalen“ Sicherheitskraft kann man – je nach Engagement – zu einem Schichtleiter/Wachleiter oder Objektleiter aufsteigen. Auch die jeweiligen Tarifverträge im Sicherheitsgewerbe bieten für entsprechende Positionen eine höhere Vergütung.
Nachfolgend möchten wir euch noch die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten benennen:

  • Unterrichtung (geringer Einstieg – keine Qualifikation)
  • Sachkunde (anstrebenswerter Einstieg – keine Qualifikation)
  • Servicekraft für Schutz und Sicherheit (2-jährige Ausbildung)
  • Geprüfte Schutz und Sicherheitskraft (Weiterbildungsmöglichkeit und Umschulung mit Berufsabschluss)
  • Fachkraft für Schutz und Sicherheit (3-jährige Ausbildung mit Führungscharakter)
  • Meister für Schutz und Sicherheit (DQR Stufe 6)

Auch darüber hinaus bietet die Sicherheitsbranche eine Vielzahl von Qualifikationsmöglichkeiten in verschiedene Entwicklungsrichtungen an.

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